Docker-Container

Docker-Container nutzt die geschützte Docker-API, üblicherweise Port 2376. Auf dem Monitoring-Server muss dafür kein Docker installiert sein.

Geben Sie Zieladresse, Zugang bzw. Token und gegebenenfalls Client-Zertifikat (PEM) sowie Client-Schlüssel (PEM) an. Client-Zertifikat und Schlüssel müssen gemeinsam angegeben werden. Unter Containernamen (leer = alle) begrenzen Sie die Auswahl. Unter Diese Container sollen laufen tragen Sie erwartete laufende Container je Zeile ein.

Die Prüfung liefert Containerbetrieb, Neustarts, verfügbare Healthchecks, CPU, RAM sowie Netzwerk- und Datenträgerzähler. Ein ausdrücklich erwarteter fehlender oder gestoppter Container ist kritisch. Ein vorhandener Docker-Healthcheck mit Zustand unhealthy ist ebenfalls kritisch. CPU kann mehr als 100 Prozent betragen: Die Einheit bedeutet 100 Prozent je Kern. Höchstens 100 Container je Prüfung werden abgefragt; teilen Sie größere Auswahlen auf.