Weitere Ressourcenarten auswählen¶
Im Abschnitt Was soll dieses Gerät überwachen? können Sie folgende Bereiche aktivieren.
Auswahl/Feld |
Ergebnis und Voraussetzung |
|---|---|
CPU, Arbeitsspeicher und Dateisysteme |
Grundmessungen; standardmäßig aktiviert |
Netzwerkschnittstellen und Switch-Ports |
Erkannte Schnittstellen, Verbindungszustand, Empfang/Versand, Auslastung, Fehler und verworfene Pakete |
Festplattenleistung (Linux / SSH) |
Lesen/Schreiben, Übertragungsraten, Laufzeiten und Beschäftigungszeit aus Linux-Datenträgerzählern |
Hardware-Sensoren und Zustand |
Unterstützte Temperaturen, Lüfter, Spannungen und Zustände; abhängig von Hardware und Freigaben |
SMART-Datenträgerzustand (Linux / SSH) |
SMART-Werte und Gesamtzustand unterstützter Datenträger; |
Prozesse überwachen |
Ein exakter Prozessname je Zeile; erwartet mindestens einen laufenden Prozess dieses Namens |
Systemdienste überwachen (Linux / SSH) |
Ein systemd-Dienst je Zeile, zum Beispiel |
Linux-Prozessnamen können auf 15 Zeichen begrenzt sein. Verwenden Sie den tatsächlichen Prozessnamen, keine Kommandozeile. Bei Systemdiensten wird die Endung .service ergänzt, wenn sie fehlt. Auf Systemen ohne systemd ist keine entsprechende Dienstzustandsabfrage möglich.
Für SMART zeigt die Oberfläche bei aktivierter Auswahl Einrichtungshinweise. Auf Debian/Ubuntu lautet die Installation auf dem überwachten Zielserver:
sudo apt update
sudo apt install smartmontools
Mindestens eine Ressourcenart muss ausgewählt sein. Nicht vom Ziel gelieferte Werte bleiben als fehlend oder unbekannt erkennbar.